Keussler, Klaus-M. von /Schulenburg, Peter
Fluchthelfer
Die Gruppe um Wolfgang Fuchs
57 Menschen flüchteten im Jahr 1964 durch einen Tunnel in der Bernauer Straße in den Westen. »Tokio!« – das war die Parole für die Freiheit. Unter dem Namen »Tunnel 57« ist das spektakulärste Vorhaben der Fluchthelfergruppe um den Jenenser Wolfgang Fuchs in die Geschichte eingegangen.
Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg sind damals 23 Jahre alt und beide Mitglieder der Gruppe. Nach der Vorlesung an der Freien Universität fahren sie zum Tunnelgraben. Woher das Geld nehmen für Werkzeug, Schippen, Kabel, Birnen, Essen? Wie gelangen die Abstützbalken in den Keller?
Schießen die Grenzposten, wenn etwas schief geht? Brauchen wir Waffen? Wie erkennt man Spitzel? (...) (Berlin Story Verlag)
Berlin Story Verlag, 2., aktualisierte Auflage 2011
336 Seiten, ca. 180 Abbildungen
Broschur
Format: 12,5 x 20,5
Thema:
DDR/Mauer, Klaus-M. von Keussler, Peter Schulenburg, Wolfgang Fuchs, Berliner Mauer, Erlebnisberichte, Tatsachenberichte, Republikflucht, Flucht aus der DDR, Tunnelfluchten, Fluchthelfer, Fluchthilfe, Zivilcourage
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Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 05. April 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
